• Das moderne Konzept
    der Akupunktur


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VanMann-Akupunktur

Die Akupunktur ist eine jahrtausendalte Medizin, die in China entwickelt wurde. Sie ist fester Bestandteil in Arzt- und Naturheilpraxen.

 

Die Lebensenergie Qi soll laut der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) in den Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, durch den Körper strömen und an mehr als 600 Punkten dicht unter der Hautoberfläche leicht erreichbar sein. Laut dieser alten Lehre ist der Mensch gesund, wenn die Energie harmonisch fließt. Wird der Qi-Fluss aber gestört, zum Beispiel durch Kälte, Wärme, falsche Ernährung oder psychische Faktoren, dann können Krankheit und Schmerz auftreten. Die Akupunktur soll diese Blockaden des Qi-Flusses beseitigen.

 

Die VanMann-Akupunktur basiert auf der Lehre von Dr. Felix Mann und vereint Einfachheit und Wirksamkeit der chinesischen Akupunktur. Dr. Didier Vandesrasier, ein Meisterschüler von Felix Mann, hat die Methode weiter ausgebaut und schenkt uns heute eine sehr effiziente westliche Akupunkturtechnik.

 

Wie auch bei anderen naturheilkundlichen Therapien wird bei der Akupunktur ein Reiz gesetzt, die Selbstheilungskräfte werden angeregt und der Organismus kann ins Gleichgewicht gebracht werden.

 

Im Wesentlichen besteht die Technik darin, dass die Akupunkturnadeln in Basispunkte, die sogenannten „Unumgänglichen“ gesetzt werden. Bei vielen Erkrankungen sind sie alleine ausreichend. Abhängig vom Beschwerdebild können noch weitere spezifischen Punkte gesetzt werden. So wird die Therapie indikationsbezogener und bleibt dennoch ganzheitlich.

 

Behandlungsintervalle

Akute Beschwerden werden in der Regel alle 48–72 Stunden (2–3/Woche) behandelt.
Bei chronischen Beschwerden dürfen ohne weiteres zwei- bis dreiwöchige Intervalle zwischen den Sitzungen liegen. Bei sehr chronifizierten Erkrankungen muss mit mindestens 5 Sitzungen gerechnet werden.

 

Therapeutische Effekte

  • Verbesserung des Immunsystems
  • Heilungsvorgänge können beschleunigt werden (z. B. bei Infekten, Bronchitis, Gürtelrose, …)
  • Verbesserung der Wundheilung
  • schmerzlindernd, antientzündlich, muskelentspannend
  • angstlösende und stimmungsaufhellende Kraft

 

Kontraindikationen/Gegenanzeigen

  • Menschen mit Erkrankungen der Haut (Ekzeme, Nesselsucht, Dermatitis usw.) an den lokal betroffenen Stellen
  • Menschen mit bestimmten Nervenkrankheiten und Sensibilitätsstörungen der Haut (zum Beispiel Polyneuropathien mit eingeschränktem Schmerzempfinden an den lokal betroffenen Stellen)
  • Menschen mit bestimmten schweren psychischen Störungen (zum Beispiel Schizophrenie, Manie, Wahn, jedoch gut möglich bei Depression, Angststörung)
  • Epileptiker (wegen der Gefahr eines epileptischen Anfalls)

 

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